Planung Saunabau

Sauna für jeden Anspruch und jede Temperatur. Saunaplanung für private und öffentliche Saunaanlagen mit modernem Design und überzeugenden wirtschaftlichen Leistungen.

Hofer Group aus St. Christina Gröden ist seit einem halben Jahrhundert führend in der Planung und im Bau von Saunaanlagen jeder Größe. Die Lösung für Ihren Saunawunsch liegt in der sorgfältigen Saunaplanung vom Profi.

Ihre Sauna in jeder Größe und Art – ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen. Wir planen schlüsselfertige Saunaanlagen für private Saunaliebhaber und große Saunaeinrichtungen und punkten in der Konzeption mit freier Materialwahl, großer Farbauswahl und unbegrenzter Formwahl für spezielle Sonderformen. Nutzen Sie eine ganze Reihe von Vorteilen:

  • Ausgefeilte Saunatechnik
  • Innovatives Saunabelüftungssystem
  • Gewinnbringende Saunabewirtschaftung
  • Schnelle, saubere Lieferung und Montage von Saunaanlagen.

Bevor Sie also die Kaufentscheidung für Ihre neue Sauna treffen, sollten Sie sich unseren Saunaberater unverbindlich anhören.

Saunaplanung vom Saunaprofi mit der Erfahrung und dem Können gelernten Handwerks

Wer eine Sauna plant und baut, muss auch etwas vom Handwerk verstehen. Denn der schönste Saunagedanke nützt nichts, wenn er nicht formschön und technisch perfekt umgesetzt wird. Wer den Kauf einer Sauna plant, sollte auch an die Energiekosten denken. Als Spezialist für stromsparende Saunaanlagen denken wir in der Planung von kleinen und großen Saunaeinrichtungen prinzipiell in diesen umweltrelevanten Kategorien des Saunierens.

Damit der Saunagang zum Genuss wird, muss die Saunaanlage perfekt geplant sein. Dabei müssen alle Kriterien für eine gut funktionierende Saunakabine bis ins kleinste Detail durchdacht werden. Nur wenn alle Einzelheiten für eine nachhaltige Saunakabine in der Planung der Sauna beachtet wurden und später bei Bau und Montage fachmännisch umgesetzt sind, können die einzelnen Phasen des Saunaganges voll zur Wirkung kommen. Damit Sie speziell in Ihrer Sauna diese Wirkung richtig genießen können, müssen Sie zum Saunaprofi.

Wir vereinen den Weitblick in der Saunaplanung mit den Erfordernissen handwerklichen Geschicks.

Wir planen und bauen Ihre moderne Sauna in der Kunst und Tradition klassischen Saunierens. Finnische Sauna, Klimahaussauna, Biosauna, Vitarium und andere spezielle Arten der Saunaliebhaberei warten darauf von Ihnen entdeckt zu werden. Planen Sie Ihre Sauna-Entdeckungsreise zum Saunaprofi in St. Christina. Die Wirtschaftlichkeit Ihrer Saunaanlage behalten unsere Wellnessberater von Anfang an unter Kontrolle. Ihre Sauna soll von Anfang an ungestörter reiner Genuss sein

Sieben Tipps vom Profi für den Saunabau

Saunabau ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Ohne Fachmann wird es auch für versierte Handwerker schwierig sein, eine perfekte Lösung zur realisieren. Die hier angeführten Kurzinformationen dienen nur als Anregungen und ersetzen auf keinen Fall die fachkundige Beratung durch den Wellnessexperten.

  1. Wohin mit der Sauna?
  2. Welche baulichen Voraussetzungen brauche ich für meine Sauna?
  3. Wieviel Technik braucht meine Sauna?
  4. Welche Materialien soll ich bei meinem Saunabau verwenden?
  5. Braucht meine Sauna viel Technik?
  6. Die Tür zu meiner Sauna
  7. Ich fühle mich wohl und bequem in meiner Sauna

1. Wohin mit der Sauna?

Für Ihre private Sauna eignet sich im Prinzip jeder Raum vom Keller bis zum Dachboden. Bei der Berechnung der Saunagröße wird von rund 1 bis 1,5 m² pro Person ausgegangen. Eine „Standard“-Sauna von rund 4 m² ist deshalb für 4 Personen geeignet. Die Raumhöhe in der Ihre Sauna platziert wird, soll mindestens 2 bis 2,5 m betragen, wobei die Höhe der Saunakabine rund 2 m beträgt. Um ein optimales Saunagefühl zu erreichen, sollte die Sauna nicht zu eng sein. Der Grundriss für Ihre Sauna ist frei wählbar. Empfehlenswerter Standard ist die Anordnung über Eck. Damit erreichen Sie eine optimale Raumnutzung.

Vor dem eigentlichen Saunabau sollte man grundsätzlich die Bauweise festlegen. Unterschieden wird hierbei zwischen verschiedenen Saunaarten, wie beispielsweise Massivholz-, Blockbohlen– oder Elementsaunas in verschiedensten Designs und Materialien.

2. Welche baulichen Voraussetzungen brauche ich für meine Sauna?

Bei der Wahl des Standortes für Ihre Sauna sollten Sie darauf achten, dass die notwendigen Anschlüsse in unmittelbarer Nähe bzw. für die Installation leicht zu erreichen sind. Für die Grundinstallationen brauchen Sie auf jeden Fall

  • einen Wasseranschluss in Reichweite
  • einen geeigneten Stromanschluss mit einer Mindestleistung von 5 Kilowatt. Für leistungsstärkere Saunakabinen ist ein Drehstromanschluss mit 380 Volt notwendig.

Optimal wäre, wenn Sie von Ihrer Sauna aus einen direkten Zugang ins Freie haben und ein Fenster zum Belüften. Schwimmbecken in der Nähe zum Abkühlen oder ein Tauchbottich in dem sich die Saunagänger abkühlen können sind empfehlenswert. Wenn Sie die Möglichkeit haben, in unmittelbarer Nähe einen kleinen Ruheraum einzurichten, ist das perfekt für Ihren Saunagenuss.

3. Wieviel Technik braucht meine Sauna?

Zu den wichtigsten Elementen für den Saunabau gehören Beheizung, Lüftung und das richtige Material für die Kabine.

Zugegeben, das klingt zwar nach geringem Aufwand, aber: Der Saunabau ist keine Wochenendbeschäftigung. Kenntnisse aus der Bauphysik, Materialkunde, klimatische und energietechnische Überlegungen spielen eine große Rolle. Beispielsweise muss auf den optimalen Leistungsquerschnitt geachtet werden. Praktisch gesehen heißt das, Sie müssen darauf achten, dass nur der Innenbereich der Saunakabine heiß wird und nicht die Stromleitungen und die Umgebung. Achtung bei der Auswahl der Materialien (Kabel, Schalter, Griff u. a. m.) – sie müssen sich durch Hitzebeständigkeit auszeichnen.

4. Welche Materialien soll ich bei meinem Saunabau verwenden?

Heute sind Ihrem Wunsch nach einer privaten Sauna keine Grenzen gesetzt. Das betrifft sowohl die Verwendung von Farben, Formen und Materialien. Ob Sie Kanadisches HemlockHolz für den Sauna-Innenraum verwenden, oder modern gestaltbare Kunststoffe, hängt auch davon ab, welches Erscheinungsbild Sie Ihrer Sauna geben wollen.

Achten Sie bei der Auswahl der Wand- und Deckenelemente aber unbedingt darauf, dass die qualifizierte Verarbeitung und Montage der Materialien die Wärme- und Feuchtigkeitskriterien der Sauna nicht beeinträchtigt.

Bei der Errichtung der Wände, der Innenauskleidung sowie der Positionierung der Belüftung müssen Sie unbedingt für den richtigen Aufbau sorgen. Nur damit kann gewährleistet werden, dass keine Feuchtigkeit aus der Sauna in zu großen Mengen in die Räume gelangt. Damit bannen Sie unter anderem die Gefahr der Schimmelbildung.

Auch bei den Materialien für den Fußboden haben Sie die Qual der Wahl. Klassisch sind die Holzfußböden, vermehrt aber auch Laminat, Klinkerbeläge oder Fliesen finden Einzug in die Saunas. Achtung: Gerade das Bodenmaterial schafft eine unbewusste Sensorik und hat enormen Einfluss auf das Wohlbefinden. Auf die Hitzeeigenschaften der Fußbodenmaterialien achten, damit Sie sich Ihre Füße nicht verbrennen.

5. Braucht meine Sauna viel Technik?

Das wichtigste Technikteil in Ihrer Sauna ist der Ofen. Er ist mitunter auch das größte Problem. Bei kleinen Saunas nimmt er viel Platz weg und er ist immer wieder auch Gefahrenquelle. Heute gibt es überzeugende Unterbankheizsysteme mit dem viel Platz gespart wird und der Sicherheitsaspekt optimal gelöst werden kann.

Auswahl und Anwendung der Technik hängt auch davon ab, wieviel Sie den Energiespargedanken in Betracht ziehen. Wärme- und somit auch Energieverlust entsteht bei der Transmission über die Decke. Um die Wärmedämmung gut in den Griff zu bekommen, brauchen Sie ein gut ausgeklügeltes System zwischen Wärmeab- und Luftzufuhr. Dabei helfen Ihnen moderne, hochwertige Saunasteuerungen. Sie bieten eine intuitive Benutzerführung. Aktuelle Betriebsdaten wie Temperatur, Feuchte, Zeit, Badebereitschaft usw. sind so auf einen Blick ablesbar. Alle diese Aspekte sind für das angenehme Saunaklima verantwortlich.

Sollten Sie Ihre Sauna wirklich selber bauen, bitte vergessen Sie nie: die Sicherheitsaspekte stehen für die Sauna im Mittelpunkt. Dazu gehören Thermo- und Hygrometer sowie der Anschluss des Ofens in Bodennähe, der letztendlich nach außen geführt werden muss. Für den Ofen ist es zusätzlich notwendig Ofenschutzgitter anzubringen. Die elektrischen Anschlüsse müssen von autorisierten Fachleuten installiert werden!

6. Die Tür zu meiner Sauna

Die Tür zu Ihrer Sauna spielt eine große Rolle. Grundsätzlich muss sie aus Sicherheitsgründen nach außen aufgehen. Dann hängt alles von Ihrem Geschmack ab. Holztüren wirken für bestimmte Saunatypen authentisch und rustikal. Eine moderne Glastür schafft edles Design und sorgt für verträgliche Transparenz. Natürlich muss die Tür aus Sicherheitsglas gefertigt sein. Achten Sie besonders auf den Türgriff innen. Er darf nicht heiß werden; Holz schützt Sie vor Verbrennungen.

7. Ich fühle mich wohl und bequem in meiner Sauna

Das gute Klima in der Sauna ist das erste Kriterium für Ihr Wohlbefinden. Dafür müssen Sie für ausreichenden Luftaustausch und ein zugfreies Lüftungssystem sorgen. Der Luftdurchsatz sollte je nach Betriebsart und Personenzahl reguliert werden können. Das hat Einfluss auf den Energieverbrauch und auf die Kosten Ihrer Sauna.

Das zweite Kriterium für Ihr Wohlbefinden ist der Sitz- und Liegekomfort. Achten Sie dabei besonders auf die feine saubere Verarbeitung und Formung der Sitz-, Stütz- und Liegematerialien. Sauna-Rückenlehnen, Nackenstützen und anderes Saunaaccessoire sollen ergonomisch geformt sein und eine gute Haptik haben. Nicht zuletzt ist ein kuscheliges Saunatuch bzw. der Saunaskirt die Krönung für den perfekten Saunagenuss.

Wir haben Ihnen hier ein paar grundsätzliche Informationen aufgelistet, die Sie beim Bau Ihrer Sauna berücksichtigen sollten. Für das konkrete Projekt ist je nach Aufwand eine genaue Planung unter Hinzuziehung kompetenter Saunabauer erforderlich.

Wenn Sie ausführlichere Informationen wünschen, schreiben Sie uns…